" Ich tanze mein Leben "

Mein heilendes Mantra

 

 

Solange  ich mich erinnere, kann ich die Gefühle und Gedanken anderer Menschen wahrnehmen. Schon als Kind, hatte ich ein tiefes Verständnis dafür, warum ein Mensch so ist, wie er ist. Ich erfasste intuitiv und multidimensional seine Vergangenheit, wie auch seine Inkarnationen.

Als doppeltes Feuerzeichen war ich wild, spontan, leicht entflammbar - habe oft mit dem Feuer gespielt und mich manches Mal verbrannt.

Dass ich in einer christlichen Familie groß wurde, machte mir zwar manches leichter, da ich hier schon einen geistigen Hintergrund vorfand. Aber der Gott, den ich hier antraf, stimmte nicht mit meinem inneren Gottesbild überein.

Ich kam ja - wie wir alle - direkt von Gott, trug alles Wissen und Bewusstsein noch in mir und war mir meiner Wahrnehmung absolut gewiss - ich konnte in allem die Wahrheit spüren.

Daher konnte mir die Religion auch keine Angst vor Todsünde, der Hölle oder anderen angeblichen Strafen Gottes machen.

Gott war für mich nur Liebe und ich wusste, dass es keine wirklich bösen Menschen gibt, sondern das Böse ein Resultat schlimmer Erfahrungen war.

 

 

 

 

Ich war kreativ, voller Ideen, verträumt, neugierig, offen für alles Neue, unternehmungslustig und gleichzeitig hochsensibel für alle Schwingungen und Spannungen in meinem Umfeld. Negative Gedanken, Gefühle oder Einstellungen anderer Menschen erschienen mir wie Schläge oder Fausthiebe. Um mich von diesen Schlacken zu neutralisieren, brauchte ich viel Rückzug in einer liebevollen Umgebung und verbrachte viel Zeit bei meinen Großeltern. Auch die Natur gab mir Frieden, Ausgleich und  Entspannung.

 

 

Bereits im Jugendalter beschäftigte ich mich mit spirituellen und heilerischen Themen - saugte förmlich alles auf, was ich darüber hören oder lesen konnte. Mein Religionslehrer, ein Pfarrer, brachte uns die Welt der "unerklärlichen" Phänomen, wie Hellsehen, Teleportation, Besetzungen, Reinkarnation usw. näher. Durch eine Mitschülerin, deren Vater Philosoph war, bekam ich mit ca. 13 Jahren mein erstes Buch über Reinkarnation in die Hände. Ich spürte die Wahrheit, es fühlte sich richtig an, aber ich behielt es zunächst für mich, da ich wusste, dass meine Eltern damit nicht umgehen konnten.

All das war Seelennahrung für mich und es fügte sich in mir immer mehr zu einem großen Ganzen.

Dennoch war die Pubertät eine schwierige Zeit für mich, da ich viele Wahrnehmungen hatte, die ich mit niemand teilen konnte und mich oft so anders, als alle fühlte.

 

 

Mit ca. 18 Jahren ging ich suchend in einen Buchladen und fragte nach einem spirituelles Grundlagenwerk. Damals gab es noch kein Internet, kaum spirituelle Lieratur und auch keine Esoterikläden.

Ich erhielt die "Autobiografie eines Yogi" von Yogananda und das war genau, was ich benötigte. Es war eine Schatzgrube für meine hungrige Seele und wieder öffneten sich neue Tore zu einem größeren Verständnis.

Alles, was ich las, fühlte sich an, wie erinnern - ich verstand sofort!

Gleichzeitig verspürte ich aber tiefe Sehnsucht. Ich wollte dort sein, in dieser Welt, die Yogananda beschrieb, wo ja mein wirkliches Zuhause war. Wieder eintauchen in eine Welt - in ein spirituelles Sein, das tief in meiner Seelenerinnerung existierte.

 

Tief in mir war der Wunsch eingeschrieben, anderen Menschen zu helfen, sie zu heilen. Ich wollte da Heilung bringen, wo die Wurzeln eines Problems oder einer Krankheit lagen.

Im Laufe der Zeit besuchte ich vielerlei Kurse im heilerischen Bereich, aber ich spürte, dass das, was ich suchte, noch nicht da war.

Es musste noch viel Zeit vergehen und Erfahrungen gemacht werden, bevor ich bereit war.

Ich hatte eine Ausbildung als Kunstpädagogin abgeschlossen, ging Beziehungen ein, heiratete und bekam zwei Töchter.

Es gab auch die Sehnsucht in mir, einfach ganz normal zu sein und ein bürgerliches Leben zu führen. Dafür war ich allerdings nicht geschaffen und so stand ich nach acht Jahren am schmerzlichen Ende einer Ehe, die mich äußerst viel Kraft gekostet hatte. Ich hatte das Gefühl, alle Lebensfreude und Leichtigkeit für immer verloren zu haben.

 

In dieser schwierigen Lebenssituation spielte mir das Schicksal eine Anzeige zu. Eine brasilianische Schamanin, Monica Oliveira, stellt ihre Arbeit vor, macht Sitzungen und bietet auch Ausbildungen an. Sofort war klar, dass ich zu ihr musste, zudem war es auch ganz in meiner Nähe stattfand. Der Vortrag und ein kurze Demonstration beeindruckte und berührte mich so sehr, dass ich sofort eine Sitzung bei Monica buchte.

 

Sie erkannte vollständig meine ganze Situation und meine verzweifelten, angstvollen und traurigen Gefühle, ohne dass ich ihr etwas erzählt hatte.

Durch ihre transformierende Arbeit und mein persönliches, von ihr medial empfangenes,  Mantra  "Danza da Vida" - "Ich tanze mein Leben"  konnte ich täglich spüren, wie wieder Leichtigkeit und Lebensfreude zu mir zurückkehrten.

Zudem erkannte sie bei der Sitzung auch mein mediales und heilerisches Potential und auch, dass ich mit dieser Heilweise, die sie  "Fogo Sagrado" -  das "Heilige Feuer" nannte, später arbeiten würde.

Jeden Tag spürte ich ganz deutlich, wie sich meine Energien wieder aufbauten und nach ungefähr Wochen war ich wieder der Mensch, den ich glaubte,  für immer verloren zu haben.

Mir war vollkommen klar, dass jede andere Therapieform wesentlich mehr Zeit benötigt hätte, um nicht einmal einen Bruchteil dessen, was ich nun an wiedergewonnener Lebensqualität fühlte, zu bewirken.

Das war genau, was ich gesucht hatte und so war meine Entscheidung, die Ausbildung zur Fogo Sagrado Schamanin zu machen, sehr einfach.

 

So begann ich kurz darauf mit der zweijährigen schamanischen Ausbildung bei Monica und konnte mehr und mehr spüren, dass all meine Begabungen genau zu dieser Arbeit passten.

Mit "Fogo Sagrado" war es zudem nicht nur möglich, Ursachen zu erkennen und aufzulösen, sondern die zugrunde liegenden Störfrequenzen mit Hilfe von Lichtwesen in das höchstmögliche Potential zu verwandeln. Während der Ausbildung gewann ich tiefe Erkenntnisse und konnte auch vieles klären, was sich an schmerzhaften Einschreibungen aus diesem Leben und karmischen Erfahrungen in meiner Seele manifestiert hatte.

Um diese  wundervolle  Arbeit  auch weitergeben zu  können,  ließ ich  mich ein  weiteres  Jahr  zur  Lehrerin  für "Fogo Sagrado" ausbilden.

 

"Fogo Sagrado" - die Arbeit mit dem "Heiligen Feuer" ist meine Herzensarbeit und es ist mir eine große Freude, zur Heilung, Lebensfreude und Bewusstwerdung der Menschen beitragen zu dürfen. Als Schamanin diene ich der Schöpfung und der Wiederherstellung des  Einklangs in den Menschen.

 

Viele Jahre zuvor hatte ich durch einen buddhistischen Lama den Namen "Karma Palden Dölma" erhalten, was übersetzt "Strahlende Befreierin" bedeutet.  Damals verstand ich noch nicht ganz, was diese Bedeutung mit mir zu tun hat.

Nun wurde mir bewusst, das dieser Name in völliger Resonanz zu meiner Arbeit mit "Fogo Sagrado", der Befreiung und Transformation durch das "Heilige Feuer" steht.

Meine schamanische Arbeit sehe ich auch als Teil meiner künstlerischen Arbeit. Für mich bedeutet es bewusst wahrzunehmen, was unter der Oberfläche ist, bewusst zu erschaffen und bewusst mit unsichtbaren Ebenen verbunden zu sein. Die Kunst dabei ist, im Raum der Schöpfung zu handeln und als göttliches Wesen Mitschöpfer zu sein.

 

 



Meine angeborenen und geschulten Begabungen

 

Kreativität, Sensitivität, Medialität, Verbindungen zu Pflanzen- und Tierseelen, Verbindung und Auflösungsarbeit mit verstorbenen Seelen, Einblick in das Seelengewebe der Menschen, Erkennen karmischer Ursachen und  zukünftiger Tendenzen und Ereignissen.

 

 

Meine Qualifikationen

 

 

Kunstpädagogin, Künstlerin, Theaterspielerin und -Lehrerin,  ausgebildete Fogo Sagrado Schamanin und -lehrerin, Ausbildungen in verschiedenen feinstofflichen Heilweisen und Energietechniken und nicht zuletzt die fortwährende persönliche Weiterentwicklung.

 

 

 

 

Mein Leben war oft sehr herausfordernd, kein einfacher Spaziergang. Um die menschlichen Themen tief zu verstehen, musste ich selbst durch viele Erfahrungen von Schmerz und Selbstzweifel gehen. Der Weg ist nie zu Ende - er ist eine unendliche, wundervolle Reise durch immer neue Bewusstseinsräume und Erfahrungen.

 

Ich möchte allen Menschen, die meinen Weg begleitet und bereichert haben, mich mit ihrer Liebe beschenkt und mich durch dunkle und helle Spiegel genährt und gelehrt haben, die mir Lehrer und Begleiter waren, Dank sagen.

Insbesondere meinen beiden Töchtern und meiner Dualseele, die mir immer wieder neue Facetten des Lebens gezeigt und Herausforderungen des Wachstums an mich gestellt haben.

 

Mein unbeschreiblicher Dank gilt meiner Lehrerin Monica Oliveira und aus tiefster Seelenverbundenheit meinem spirituellen Guide Babaji.

Besonderen Dank auch an alle Menschen, die mir das Vertrauen bei meiner Heilarbeit entgegenbringen und mich mit dem Verständnis für ihre vielfältigen Themen und Lebenssituationen bereichert haben.

 

 

 

Mögen alle Wesen - zu allen Zeiten - an allen Orten - glücklich sein


               Babaji                                                                                                                                                     Monica Oliveira


Om Namah Shivaya